Behandlung mit Osteopathie
Die osteopathische Behandlung, die ca. eine Stunde dauert und der eine ausführliche Anamnese und Untersuchung vorausgeht, ist manuell und auf die Wiederherstellung von ausgeglichener Gewebespannung und Mobilität ausgerichtet. Durch spezifische Manipulationen und weiche Gewebetechniken kann auch tief gelegenes Gewebe beeinflusst werden.
Besonders erfolgreich lassen sich Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden sowie auch andere funktionelle Störungen (z.B. Kopfschmerzen, Kiefergelenkschmerzen, Beschwerden der Verdauungsorgane, Menstruationsbeschwerden, Narbenbeschwerden) behandeln.
Dazu ist es natürlich notwendig, dass eventuelle Erkrankungen vom Arzt vorher abgeklärt werden. Daraus kann sich dann auch eine gute Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt entwickeln.